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Kapitallebensversicherung
 

Wie funktioniert eine Kapitallebensversicherung?
Die Kapitallebensversicherung bietet finanziellen Versicherungsschutz in folgenden Fällen:

    1. Wenn der Versicherte das Vertragsende erlebt, erhält er die festgelegte Versicherungssumme ausgezahlt.

    2. Im Todesfall des Versicherten bekommen die Hinterbliebenen eine bestimmte Todesfallsumme als finanzielle Versicherung.

Wem ist eine Kapitallebensversicherung zu empfehlen?
Es wird immer deutlich sein, dass die Finanzierung der gesetzlichen Renten auf lange Sicht nicht gesichert ist.
Eine Kapitallebensversicherung wird deshalb jedem zu empfehlen, der entweder die finanzielle Versorgung der Familie oder seine eigene Altersvorsorge sichern möchte.
Eine Kapitallebensversicherung ist vor allem sinnvoll für:

    Paare oder Alleinverdiener, die ihre Familie finanziell absichern möchten

    Eltern, die für die Ausbildung ihrer Kinder finanziell sorgen möchten

    Besitzer einer Immobilie, die ihren Kredit absichern möchten

Unterschied zwischen einer Kapitallebensversicherung und einer Risikolebensversicherung:
Die Versicherungssumme bei der Risikolebensversicherung wird nur dann ausgezahlt, wenn die versicherte Person stirbt. Im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung wird bei dieser Lebensversicherungsform kein Kapital gebildet.
Bei dieser Lebensversicherungsart steht dem Versicherten ein Umtauschrecht zur Verfügung, das der versicherten Person die Umwandlung der Risikolebensversicherung bis zu zehn Jahre nach Vertragsabschluss in eine Kapitallebensversicherung, ohne erneute Gesundheitsprüfung ermöglicht.
Bei Aufnahme wie Raten- oder Hypothekenkrediten beansprucht der Kreditgeber in meisten Fällen eine Risikolebensversicherung.

Unterschied zwischen einer privaten Rentenversicherung und einer Kapitallebensversicherung:
Die private Rentenversicherung ist eine Altersversorgung, bei der im Alter eine lebenslange oder eine einmalige Kapitalleistung ausgezahlt wird.
Wenn der Versicherte vor Rentenbeginn stirbt, werden die Überschussanteile und die eingezahlten Beiträge gezahlt.
Die Kapitallebensversicherung bietet finanziellen Versicherungsschutz auch im Todesfall, der zur Auszahlung der festgelegten Summe führt.

Was passiert , wenn der Versicherte vor Vertragsablauf stirbt?
Im Falle, dass Versicherer und Versicherungsnehmer verschiedene Personen sind, ist bei Tod des Versicherungsnehmers ein neuer Versicherungsnehmer eingesetzt.
Der Vertrag läuft weiter.

Was passiert, wenn der Versicherte die Beiträge nicht bezahlen kann?
In diesem Fall kann man zwischen zwei Varianten wählen:
Wenn er/sie nicht mehr den vollen Beitrag bezahlen kann:

    1. Mit einer Verlängerung der Versicherungsdauer erreicht er/sie auch mit kleineren Beiträgen die gleiche Versicherungsleistung.

    2. Oder kann er/ sie die Versicherungssumme reduzieren, was zu einer Verminderung des Beitrags führt..

Wussten Sie, dass Sie mit dem Verkauf Ihrer Lebensversicherung im Gegensatz zur Kündigung meist Geld sparen können?

Wenn er/sie zur Zeit keine Beiträge mehr bezahlen kann, gibt es folgende Möglichkeiten:
    1. Man kann die Beiträge bis zu 10 Monaten stunden.

    2. Man kann die Versicherung auch in eine beitragsfreie Versicherung mit reduzierter Versicherungssumme umwandeln.


Sie können Ihre Lebensversicherung beleihen um an einen Kredit zu kommen.
Eine Kapitallebensversicherung sollte in keinem Wertpapierdepot als Zusatz und sichere Anlage fehlen.
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